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valerij lisac
interdisziplinär arbeitender musiker, videokünstler und regisseur

Pressestimmen

“Mythologie im modernen Gewand” und "Ein unterhaltsamer zeitgemässer Opernabend”  -  O-Ton Redaktion zu der Operninszenierung “Dido & Aeneas”, Sept. 2017

"Hochmodern und wirklich spektakulär!” - WDR Lokalzeit zu der Konzertinszenierung “Die Tageszeiten”,Sept 2016

"Auf ein beeindruckendes Experiment hat sich das Festival Alte Musik eingelassen: "Dido und Aeneas", die älteste Liebesgeschichte der englischen Oper mit der Musik von Henry Purcell, wurde von dem Kölner Regisseur Valerij Lisac mit einer neuartigen Verschmelzung von Musik, Gesang, Tanz und Videoinstallation multimedial inszeniert.” - Rheinische Post zu der Operninszenierung “Dido & Aeneas”, Sept. 2017

“Ein herausragender Abend, verpassen Sie ihn bloß nicht… Das funktioniert auch so gut, weil Fürst und der Musiker und Videodesigner Valerij Lisac den Abend wie einen langen Track mit stetig schlagendem Beat angelegt haben.” - KSTA zu Jelinkes “Winterreise”, Jan. 2015

“Opulente Projektionen des Video-Designers Valerij Lisac… bescheren unterhaltsame Momente mit virtuellem Augenzwinkern.” - Zeitschrift “musicals" zu "Anna Göldi - Das Musical”, Okt. 2017

“...höchst eindrucksvolle Musik von Valerij Lisac, die das Stück hervorragend ergänzt.” - O-Ton Redaktion zu”HEIMAT 4.0”, März 2018

Vita

Valerij Lisac ist ein kroatischer interdisziplinär arbeitender Künstler. Er lebt in Köln und arbeitet an  musik-theatralen, installativen, performativen und filmischen Projekten.
Er komponiert Musik für Theater, Tanz und Film, arbeitet als Musikalischer Leiter, Videodesigner und führt Regie. 

Zahlreiche Projekte mit Carlus Padrissa  und Valentina Carrasco (La Fura dels Baus), Sebastian Kreyer, Jörg Fürst, Agnieszka Blonska, Gesine Danckwart, Manos Tsangaris; für Trust Dance Theatre - Seoul, Les Bancs Publics - Marseille, Ensemble Musikfabrik, Reykjavík Chamber Orchestra, A.Tonal Theater, Schauspiel Köln, Theater Bonn, Theater im Bauturm, Theater a. d. Ruhr u.v.a.

Sein Regiedebüt - eine multimediale Inszenierung von Schönbergs Musikdrama “Pierrot lunaire” für das Reykjavík Arts Festival 2014 wurde für den Icelandic Music Award 2014 und Nordic Council Music Prize 2015 nominiert. Weitere musik-theatralische Regiearbeiten wie Telemanns “Tageszeiten” und Purcells “Dido & Aeneas” folgten.


Valerij Lisac studierte zunächst Klavier an der Hochschule für Musik in Köln. Das Studium schloss er 2001 mit Auszeichnung ab.
Ein Aufbaustudium im Fach Musikpädagogik und eine Gasthörerschaft an der Kunsthochschule für Medien (KHM) folgten.

Von 2001 bis 2003 war er studentischer Assistent im Bereich Musikwissenschaft bei Prof. Dr. Elena Ungeheuer an der Hochschule für Musik in Köln und der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf sowie musikdidaktischer Mitgestalter des atomiums multimedial - eines musikdidaktischen Online-Portals für Schulkinder des Instituts für Kommunikationsforschung und Phonetik der Universität Bonn.

Seit 2003 ist Valerij Lisac freiberuflich künstlerich tätig. Zuerst als Komponist und Videokünstler für Theater, Tanz und Film,  später auch mit eigenständigen Regiearbeit im Bereich Musik-Theater und Konzertinszenierung. 

Mit La Fura dels Baus und Ensemble musikFabrik, gestaltete er in 2008 Live-visuals für die Inszenierung von Stockhausens "MICHAELs REISe", dessen Aufführungen Teil der Wiener Festwochen, Festival D'Automne à Paris und Biennale di Venezia wurden.

In 2013 war er Artist-In-Residence von Mullae - Seoul Art Space, in (Seoul) Süd Korea und gestaltete Visuals für Tanz-Performances mit dem Trust Dance Theatre (Seoul).

Auf Einladung des Reykjavík Arts Festivals 2014, inszenierte Valerij Lisac eine multimediale Performance des Schoenbergs Musikdramas “Pierrot Lunaire” mit dem Reykjavík Kammerorchester und der Sopranistin Hanna Dóra Sturludóttir. Das Regiedebüt feierte seine Premiere im Mai 2014, wurde von dem Isländischen Rundfunk (RÚV) übertragen und anschliessend für den Icelandic Music Award 2014 in der Kategorie Aufführung des Jahres / Klassik und das Nordic Council Music Prize 2015 nominiert.

Seit 2016 inszeniert er Konzertaufführungen für das jährliche Festival Alte Musik Knechtsteden mit dem Dirgenten und Künstelrischem Leiter Hermann Max. Dazu leitet er auch Workshops mit Jugendlichen zum Thema Musik und Medien.

2017 Inszenierte er Purcells Oper “Dido & Aeneas” für das Festival Alte Musik Knechtsteden. Nebst Cölner Barockorchester und Solisten unter der Leitung von Philipp Seymour, nahmen auch Schüler*innen des Bertha v. Suttner und des Norbert-Gymnasiums (Dormagen) an der Insznierung teil.

Valerij Lisac ist Mitglied des Kölner A.Tonal.Theaters - einer freien Theatergruppe fokussiert auf experimentelle, multidisziplinäre Theaterformen zwischen Sprache, Bewegung, Musik und Medien. Er lebt und arbeitet in Köln. 


“An der Künstlerischen Arbeit schätze ich das Viszerale, das Flüchtige und das Rätselhafte. Ich suche das Subjektive und Abstrakte, das Wilde und Expressive, das Offene und Vielschichtige… Die Performativität und Intermedialität, die zeitliche und räumliche Transzendenz bedeuten für mich: Musik, Bewegung, Video, Licht und Szene in einen gleichwertigen, gemeinsamen Schwebezustand zu versetzen."

Video Galerie

Pierrot lunaire

Musiktheater
Inszenierung | Bühne, Licht & Visuals
Reykjavík Arts Festival 2014

The Passage

Video Installation
Regie | Musik, Kamera & Schnitt  
BYOB 2015

Faust

Theater
Musik & Visuals
Theater im Bauturm, 2014

Dido & Aeneas

Musiktheater
Inszenierung | Bühne, Licht & Visuals
Festival für Alte Musik Knechtsteden 2017

East Meets West

Tanzperformance
Musik
Rautenstrauch-Joest-Museum Köln, 2012

BASQUIAT:RE-MIX09

Theater
Visuals 
GLOBALIZE:COLOGNE Festival 2010

Etude Cinétique 3D

3D Videoinstallation  
3D Visuals | Kamera & Schnitt
CYCLE Art & Music Festival 2015

Me, Myself & I: Amphitryon

Theater
Musik & Lichtinstallation (Video) 
Comedia, 2015

Emma

Musikvideo
Regie | Kamera & Schnitt
für Erdmöbel, 2014

Zur schönen Aussicht

Theater 
Visuals 
Theater Bonn, 2018

Die Sonne auf der Zunge

Theater - Musikvideo
Regie | Kamera & Schnitt
Studiobühne Köln 2011

Exit Mundi

Theater
(Live) Musik & Visuals
Studiobühne Köln, 2012

mehr videos:

Musik

Projekte

Aktuell

ZUR SCHÖNEN AUSSICHT 
Horváth/Kreyer | Theater: Musikalische Leitung & Visuals | Theater Bonn, April 2018

HEIMAT 4.0 
Fürst und Ensemble | Theater: Live-Musik & Visuals | Theater a. d. Ruhr/VolXbühne (Mülheim)/Alte Feuerwache Köln, Januar 2018

TRUDE HERR - oder: Es ist besser, in der Sahara zu verdursten, als in Köln-Lindenthal zu sitzen und auf die Rente zu warten. 
Kreyer und Ensemble | Theater: Musik & Visuals | Theater im Bauturm, September 2017 - Nominiert für den Kölner Tanz- und Theater-Preis 2017

DIE MÖGLICHKEIT EINER INSEL
Houellebecq/Fürst | Theater: Musikkomposition, Visuals & VideoBlog | A.Tonal Theater Köln/Theater a. d. Ruhr/VolXbühne, Januar 2016

Demnächst

MARKUSPASSION 1759 
Telemann/Lisac | Konzertinszenierung: Bühne, Licht & Visuals | Festival für Alte Musik Knechtsteden, September 2018

GRAS DRÜBER (Raising Martha)
Spicer/Kreyer | Theater: Musik & Visuals | Stadttheater Ingolstadt, Oktober 2018

GOOD BYE EPOCH! 
El Cuco Projekt/Franken/Barahona | Tanz: Musik & Sounddesign | Tanzfaktur/Schaubude Berlin, November 2018

Vergangenes

DIDO & AENEAS 
Purcell/Lisac | Inszenierung: Bühne, Licht & Visuals | Festival für Alte Musik Knechtsteden, September 2017

ANNA GÖLDI - Das Musical 
Vogelsang/Schneider | Musical: Visuals | Stageworks/Schaffhausen, September 2017

DER THEATERMACHER 
Bernhardt/Kreyer | Theater: Musik & Musikalische Leitung | Theater Bonn, Februar 2017

DIE TAGESZEITEN 
Telemann/Sounders/Lisac | Konzertinszenierung: Licht & Visuals | Festival Alte Musik Knechtsteden, September 2016

L - do I need Labels to Love
Lamproulis und Un-Label Ensemble | Tanz: Visuals | Sommerblut Festival Köln 2016/Greek National Opera Athens, Mai 2016

KUNSTCAMP - WUNDERLAND 
Carroll/Sparte 4 Ensemble | Theater: Musik & Musikalische Leitung | Theater Bonn, März 2016

DER ENTERTAINER 
Osbourne/Kreyer | Theater: Musik & Musikalische Leitung | Theater Bonn, Dezember 2015

traumA  
Fürst und Ensemble | Theater: Musikkomposition, Visuals & VideoBlog | Theater a. d. Ruhr/VolXbühne (Mülheim)/Alte Feuerwache Köln, Dezember 2015

WINTERREISE 
Jelinek/Fürst | Theater: Musikkomposition & Visuals | A.Tonal Theater, Januar 2015 - Nominiert für den Kurt-Hackenberg Preis und Kölner Tanz- und Theater-Preis 2015

PIERROT LUNAIRE 
Schoenberg/Lisac | Inszenierung: Bühne, Licht & Visuals | Reykjavík Arts Festival, Juni 2014 - Nominiert für den Icelandic Music Award 2014 - Aufführung des Jahres / Klassik und das Nordic Council Music Prize 2015

TABUROPA
Blonska und Ensemble | Theater: Sounddesign & Visuals | Sommerblut Köln/Brusseles/Lisbon/Warsaw, 2014

WOYZECK
Büchner/Fürst | Theater: Videoinstallation | Theater im Bauturm

ME, MYSELF & I: AMPHITRYON
Kleist/Fürst, | Theater: Musikkomposition & Visuals | Comedia Köln, 2013

timeGAPS reloaded
Pászthy und Ensemble | Tanz: Visuals |Seoul_Art_Space_Mullae, 2013

(SUR)FACES
Pászthy und Ensemble | Tanz: Musikkomposition | Orangerie Köln, 2012

HEUTE ABEND: LOLA BLAU
Fürst | Theater: Visuals | Cabaret-Theatre Klüngelpütz, 2012

EXIT MUNDI
Kelmann/Fürst | Theater: Live-Musik und Visuals | Studiobühne Köln, 2012

SINGEN MIT KLASSE! Malheur in der Geisterwelt
Kaufmann/Gürzenich- Orchester | Dokumentarfilm: Regie, Kamera & Schnitt | Kölner Philharmonie/KölnMusik, 2012

EAST MEETS WEST
Pászthy und Ensemble | Theater: Musikkomposition | Rautenstrauch-Joest-Museum, 2012

DIE SONNE AUF DER ZUNGE
Fritsch/Fürst | Theater: Visuals | Studiobühne Köln, 2011

FAUST
Goethe/Fürst | Theater: Musikkomposition & Visuals | Theater im Bauturm, 2011 - Gewinner des Kölner Tanz- und Theater-Preises 2011

DIE MÜHEN DER EBENE
Hollerbach/Eicker | Dokumentarfilm: Musikkomposition | RealFiction 2011

ALL INCLUSIVE - Eine Tourismus-Trilogie
Fürst und Ensemble | Theater: Theater: Musikkomposition & Visuals, | Comedia Köln, 2010

OHRENKUSS
Hollerbach | Dokumentarfilm: Musikkomposition | Diakonie Düsseldorf 2010

BASQUIAT:RE-MIX09 - Eine Recherchemaschine
Warhol/Fürst | Theater: Visuals | GLOMALIZE:COLOGNE Festival, 2009

MANTRA
Klanginstallation | ARTwalk...cologne 2009, GLOBALIE:COLOGNE 2011

MICHAELs REISe
Stockhausen/Padrissa (La Fura Dels Baus) | Theater: Live Video | Wiener Festwochen, Festival D'Automne à Paris, Biennale di Venezia, 2008

RICHTUNGS WECHSEL
Hollerbach | Dokumentarfilm: Musikkomposition | Diakonie Düsseldorf 2008

BOTENSTOFFE.ORESTIE
Tsangaris, | Theater: Live-Video | Schauspielhaus Köln, 2007

ETWAS FÜR LANGE ZEIT
Hollerbach | Dokumentarfilm: Musikkomposition | KHM, 2006 - Nominiert für den FIRST STEPS Award 2006

WIEß WEIß WAS DU NICHT WEIßT?
Zambra und Ensemble |  Theater: Musikkomposition | Casamax Theater, 2006

WÜNSCHEWALD
Weiland und Ensemble | Theater: Musikkomposition | Casamax Theater, 2005 - Gewinner des Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreises 2005

FRAU MEIER  DIE AMSEL
Weiland und Ensemble | Theater: Musikkomposition | Casamax Theater, 2004 - Nominiert für den Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2004 

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